Samstag, Mai 29, 2010

Immer der Nase nach.



Unsere Nase trieb uns zu den merkwürdigsten Orten St. Pöltens:
Resis Platzl, an dem übrigends alle 3 Minuten ein Zug vorbeifährt. Hier kann man definitiv nicht ungestört seinen selbstgemachten Eistee trinken. Zu viele Menschen, die einen merkwürdig anschauen.

Das kleine Paris in St. Pölten.

Das Haus eines anscheinend sehr großen Sammlers aller Dinge.

Ein verlassenes, zerstörtes Haus, das in Viehofen steht, aber irgendwie auch nicht.

Und zum Schluss, das Semmelparadies. Davon gibt es leider keine Fotos, ihr könnt allerdings ganz einfach zum Hofer gehen und selbst einen Blick drauf werfen.

Während unsrer ganzen 1 1/2 stündigen Radtour, wurden Vicky und ich von einem durchgehenden Regenschauer, einem klirrenden Gepäckträger und einem kaputten Korb begleitet.
Soetwas wird es wohl kein zweites Mal mehr geben.

















































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